Wie räuchert man Weihrauch am besten ?

Im Folgenden beschreiben wir die verbreiteten und besten Räuchermethoden für Weihrauch, die vielfältige Welt der Duftharze und Räuchermischungen. Dabei nehmen wir unsere Produkte, die wir selbst als Räucherwerkzeuge verwenden, als Beispiele für eine bessere Veranschaulichung. Möchten Sie Edelhölzer räuchern, finden Sie nähere Infos hier: Räuchern von Edelhölzern.

Die Räuchermethode ist vor allem eine Frage der persönlichen Vorliebe. Alle Methoden haben Vor- und Nachteile. Man sollte bei den verschiedenen Räucherwaren jedoch ihre jeweilige Beschaffenheit (Schmelzpunkt, Körnung etc.) beachten, um ein optimales Duftergebnis zu erzielen. Oft gibt es eine klare Eignung eines bestimmten Räuchergefäßes, manchmal kann man den Rohstoff durch verschiedene Werkzeuge und Techniken noch besser kennen und schätzen lernen. Bei den verschiedenen Methoden können unterschiedliche Aromaerlebnisse entstehen, und man kann denselben Räucherstoff in einer ungeahnten Vielfalt erleben.

Grundsätzliches zur Körnung & zum Mörsern der Duftstoffe

Mörser mit Weihrauch

Sie können all Ihre Räucherstoffe zerkleinern oder mörsern. Durch die größere Materialoberfläche wird eine stärkere und schnellere Duftentwicklung erzeugt. Das ist manchmal empfehlenswert, aber nicht immer nötig oder gewünscht.

Wir empfehlen zu zerkleinern / mörsern, wenn Ihr Räuchergut eine hohe Hitze benötigt, wie z.B. bei Myrrhe, und Ihr Räuchermedium diese Hitze nicht liefert. Haben Sie z.B. eine Duftlampe, die mit großen Harzstücken oder trockenerer Myrrhe nicht das gewünschte Ergebnis erzielt, empfiehlt sich das Mörsern. Oder Sie mögen einfach eine schnelle und intensive Duftentwicklung, auch dann ist das Mörsern sinnvoll. Maydi, CopalMastixDrachenblut, Zirbenharz u.a. schmelzen z.B. schon bei niedrigen Temperaturen vollständig. Hier wäre das Mörsern überflüssig, da das Räucherwerk ohnehin zerfließt.

Auf Kohle, einer nicht immer optimalen Räuchermethode, ist das gemörserte und feine Räucherwerk meist geeigneter und effizienter. Große Harzperlen oder Brocken verschließen das ätherische Öl im Inneren, und die äußere Schicht wird angebrannt, bevor das ätherische Öl gänzlich freigegeben wird. Die Nebengerüche der angebrannten Hülle können Sie durch Mörsern spürbar mindern.

Harzsplitter-hell

Wir bevorzugen (außer auf Kohle) das Räuchern von naturgroßen Harzperlen. Das gelingt gut auf einer Duftlampe, einer Räucherpfanne, einem Räucherstövcheneinem regelbaren / verstellbaren Weihrauchbrenner oder auf regelbaren elektrischen Duftlampen, die das Harz erwärmen, ohne es zu verbrennen. Räuchert man dann über längere Zeit mit niedrigerer Temperatur, kann man das Harz zerdrücken und so sämtliches ätherisches Öl verduften. Dabei hat man nicht den Aufwand des Mörserns und den schöneren Anblick der größeren Perlen mit ihren ursprünglichen Farben und Formen.

Hölzer können ebenfalls gemahlen werden, z.B. Sandelholz, es reicht aber auch, kleinere Späne abzubrechen. Adlerholz würden wir nicht mahlen, sondern in Splitter oder münzgroße Stücke brechen.

Grundsätzlich empfehlen wir, lediglich die nötige Hitze zuzuführen, um nur den Duftträger, meist das ätherische Öl, und nicht die Restsubstanz (z.B. natürliche Gummianteile im Harz) zu verbrennen und damit das Aroma zu verfälschen. Kohle ist extrem heiß und birgt daher diese Gefahr, ist aber wiederum für den ein oder anderen zwingend für ein uriges Ritual, eine gewünschte Rauchentwicklung oder besondere Rohstoffe nötig. Die Menge an gewähltem Räucherwerk hängt grundsätzlich von Ihrem persönlichen Duftempfinden ab.

Räuchern auf Kohle

Diese Art des Räucherns ist am weitesten verbreitet. Dazu brauchen Sie ein feuerfestes Räuchergefäß (keine einfache Keramik oder Glas), idealerweise geruchsarme Kohle ohne Zusätze, eine Zange oder Pinzette, Ihr Räuchermaterial und am besten einen kleinen Bunsenbrenner / Sturmfeuerzeug zum Anzünden der Kohle. Sie können/sollten Sand oder Asche zum Abmildern der Kohlehitze verwenden. Sand im Räuchergefäß unter der Kohle sorgt für eine gleichmäßige, nicht punktuelle Hitzeentwicklung, die die Temperaturbelastung für das Räuchergefäß mindert. Dies ist bei weniger resistenten Gefäßen sinnvoll. Der Sand auf der Kohle (dünn gestreut) wiederum schützt das Räucherwerk vor zu starker Hitze und dem Verkohlen des Materials. Wenn Sie das Räuchergut vorab durch Mörsern zerkleinern, hat dies einen starken Effekt, da z.B. fein gemahlener Weihrauch nahezu vollständig verbrennt und der Hitze viel mehr Oberfläche bietet. Auch Hölzer sollten für das Räuchern auf Kohle zerkleinert werden. Auf diese Weise wird das Aroma schneller freigegeben. Möchten Sie Weihrauch bereits in einer feinen Körnung erwerben, könnte Sie unser Weihrauch-Sand und Bruch interessieren.

Sie entzünden die Kohle, lassen diese durchglühen, am besten sogar leicht abglühen, und legen das Räucherwerk, zerkleinert oder nicht, auf die Kohle oder nahe daneben. Möchten Sie die Hitze der 600-800 Grad heißen Kohle verringern oder eindämmen, nutzen Sie dazu Quarzsand/Asche um die Kohle herum und auf der Kohle. Scheint Ihnen das Räucherwerk verräuchert, entfernen Sie es mit einem Löffel oder einer Pinzette von der Kohle.

Räucherkohle mit synthetischem Schnellanzünder empfehlen wir wegen der Zusätze grundsätzlich nicht. Natürliche geruchsarme Kohle eignet sich am besten, allerdings ist diese weniger komfortabel zu nutzen, da das Durchglühen der Kohle lange dauert. Das Beste der zwei Kohlewelten – kaum Eigengeruch und hoher Einsatzkomfort – finden Sie bei unserer Premium-Räucherkohle. Wir haben noch nie eine bessere genutzt, und wenn wir Kohle verwenden, dann nur diese. Kohle in der Menge eines halben Schokoladenstücks ist für ein Räuchererlebnis oft ausreichend.

Vorteile

Uriges Ritual

Starke Duft- & Rauchentwicklung

Intensives Ausräuchern (auch im Freien)

Ideal für Hölzer & Kräuter

Ideal für trockenes Räucherwerk (z.B. Myrrhe)

Nachteile

Keine schonende Verdampfung

Nebengerüche (angekokeltes Harz)

Gebunden an Wärmedauer der Kohle

Keine kurze Räucherung möglich

Mehr Schmutz und Verbrennungsgefahr

Räuchern auf dem Herd*

*Nicht Induktionsherd

Weihrauch-auf-dem-Herd

Das Räuchern auf dem Herd ist eine sehr einfache Methode, um den unverfälschten Duft von Weihrauch anzutesten. Einfach den Herd auf die kleinste Stufe einschalten und das Harz auf einen leitenden dünnen Metallteller oder ein Stück Alufolie legen, da das Harz bei der Erwärmung sonst den Herd verklebt.

Vorteile

Ohne Anschaffung von Materialien möglich

Keine Rauchentwicklung

Keine geruchsbeeinflussende Kerze nötig

Konstante/regelbare Temperatur

Ideal für den ersten Test

Nachteile

Unromantisch

Abseits der bequemen Couch

Optisch nicht schön und auf Dauer stillos

Bedenken beim Verwenden von Alufolie

Räuchern mit einem Weihrauchbrenner

Der Weihrauch wird oben auf das Pfännchen oder die Weihrauchbrenner-Schale gelegt und von unten durch ein Teelicht erhitzt. Das Pfännchen sollte höhenverstellbar sein. Dies hat den Vorteil, dass man den Abstand und dadurch die Temperatur anpassen kann. Stellt man die Weihrauchpfanne höher, sinkt entsprechend die Temperatur und kann so an das Duftharz angepasst werden. Zerkleinerter / gemörserter Weihrauch ist hier einfacher zu handhaben, aber auch mittelgroße Stücke wie auf dem Bild sind möglich, wenn man sie nach der Erwärmung vorsichtig zerdrückt. Etwas bessere Teelichter haben eine höhere Hitzeentwicklung, z.B. Kerzen aus Bienenwachs, die zudem länger und reiner verbrennen und eine bessere Rohstoffherkunft vorweisen. Der leichte Eigengeruch ist dezent und schmälert daher nicht das Aroma des Räucherwerks. Beim Räuchern mit einem Weihrauchbrenner können Sie vor Beginn etwas Räuchersand in die Schale geben, dann lässt sich die Fläche später leichter reinigen. Achten Sie darauf, dass Sie wegen der Wärmeisolierung nicht zu viel Sand nehmen. Reste lassen sich leichter entfernen, wenn das Pfännchen noch warm, aber nicht zu heiß ist. Es gibt auch kompakte kleine Weihrauchbrenner, die ohne Höhenverstellung gute Dienste leisten und wenig Platz wegnehmen (z.B. für Reisen).

Vorteile

Anpassung des optimalen Hitzepunktes

Keine Rauchentwicklung

Keine starken Nebengerüche

Volle Konzentration auf das Aroma

Steuerbarer, dezenter Duft

Sehr gut für empfindsame Nutzer

Nachteile

Einsatz von Kerzen zwingend notwendig

Kerzen verfälschen den Weihrauchgeruch

Qualität kann variieren

Hitzeentwicklung der Kerzen unterschiedlich

Räuchern mit einem Stövchen mit Sieb & Räucherplatte

Stövchen, die ein darüber liegendes Sieb mit Hitze versorgen, sind ebenfalls eine beliebte Räuchermethode. Das Sieb kann auch mit einer Räucherplatte kombiniert werden. Dies ist von Vorteil, wenn Sie die Wärmezufuhr durch die Kerze etwas lindern wollen, Sie feinkörniges Räucherwerk haben, das durch das Sieb fallen würde, oder Harze nutzen, die sich so sehr verflüssigen, dass sie durch das Sieb tropfen würden.

Kleinere Weihrauch-Stücke  sind hier zu empfehlen, da sich die größeren Perlen auf dem eher instabilen Sieb nicht gut zerdrücken lassen. Edelhölzer brauchen zwar mehr Hitze als Harze, aber dünnschichtiges Adlerholz oder Sandelholz kann ebenfalls auf einem Stövchen erhitzt werden. Ein Weihrauchbrenner mit geschlossener Schale leitet nicht genug Infrarotwärme und erzeugt daher höchstens einen Bruchteil des gewünschten Adlerholz-Aromas. Durch das feine Sieb im Stövchen kommt aber genug Hitze an. Zwei unserer Stövchen eigenen sich für diese dezentere Art des Räucherns von Edelhölzern: unser „komplettes Speckstein-Räucherset“, mit dem man auf einem Sieb und auf Kohle räuchern kann, und unser Set „Duftöllampe und Weihrauchstövchen in einem“.

Legen Sie das zerkleinerte Räucherwerk auf das Sieb oder bei Harzen, die leicht tropfen können, auf eine kleine Räucherplatte, die auf dem Sieb platziert wird. Durch den Abstand der Kerze zum Sieb ergibt sich der Hitzegrad, der aber nur bedingt veränderbar ist, z.B. durch Unterlegen der Kerze mit einer Münze oder durch die Verwendung unterschiedlicher Teelichter.

Nach Beendigung der Sitzung entfernen Sie das abgekühlte Sieb/die Räucherplatte, entsorgen die Stückchen und reinigen die Räucherunterlage ggf. von feineren Rückständen. Räucherspuren der Harze auf dem Metall oder Sieb müssen nicht vollständig entfernt werden, das nächste Räuchererlebnis wird dadurch nicht beeinträchtigt. Sie können das Sieb grob mechanisch mit einem Messer abschürfen und wiederverwenden. Möchte man das Sieb/die Räucherplatte dennoch vollständig reinigen, kann man das mit einer Drahtbürste machen oder das Sieb z.B. mit einer Zange halten und mit einem Sturmfeuerzeug „sauber brennen“. Die Weihrauchreste fangen Feuer und verbrennen weitgehend rückstandslos. Das Sieb und die Räucherplatte können Sie auch im Geschirrspüler reinigen.

Vorteile

Das Sieb führt zu intensiverer Wärmezufuhr

Hitze durch Art / Abstand der Kerze regulierbar

Für Räuchermischungen geeignet

Geeignet für das Räuchern von Hölzern

Keine Rauchentwicklung

Volle Konzentration auf das Aroma

Nachteile

Einsatz von Kerzen zwingend notwendig

Kerzen verfälschen den Weihrauchgeruch

Reinigung des Siebs etwas aufwändiger

Siebe halten lange, aber müssen ersetzt werden

Räuchern mit einer Duftlampe

Duftlampe mit ätherischem Öl

Duftlampen, die sonst für das Verdampfen ätherischer Öle gedacht sind, können auch für Räucherwerk eine praktische Lösung sein, allerdings nicht für Edelhölzer. Relativ kleine Duftlampen funktionieren am besten. Das Harz (ohne Wasser) oben in die Schale legen und, wenn es größere Harzperlen sind, im warmen Zustand etwas zerdrücken und wenden, damit die ätherischen Öle im Weihrauchharz vollständig genutzt werden. Wir finden für das Zerdrücken so etwas wie einen Siegelstempel (oder Pfeifenstopfer / Löffel / Gabel) am besten geeignet. Oder man verwendet gleich eine etwas kleinere Körnung des Harzes, z.B. Erbsengröße. Je nach Größe der Duftlampe und der verwendeten Kerze kann es Sinn machen, das Harz entsprechend zu zerkleinern. Dies hängt von der Lampe und dem Weihrauchtyp ab. Einfach ausprobieren. Möchte man die Hitze steigern, kann man das Teelicht unterlegen (z.B. mit Münzen) und damit Teelicht wie Temperatur erhöhen.

Etwas bessere Teelichter haben eine höhere Hitzeentwicklung, z.B. Kerzen aus Bienenwachs, die zudem länger und reiner verbrennen und eine bessere Rohstoffherkunft vorweisen. Der leichte Eigengeruch ist dezent und schmälert daher nicht das Aroma des Räucherwerks. Die Hitzeleistung der Kerze darf aber auch nicht zu hoch sein, da die Duftlampe die Wärme ohne Wasser nicht gut ableiten kann und platzen könnte.

Beim Räuchern mit einer Duftlampe können Sie vor Beginn etwas Räuchersand in die Schale geben, dann lässt sich die Fläche später leichter reinigen. Achten Sie darauf, dass Sie wegen der Wärmeisolierung nicht zu viel Sand nehmen.

Vorteile

Einfache & günstige Lösung

Keine Rauchentwicklung

Keine Nebengerüche

Dezenter Duft

Ideal für Innen

Besonders geeignet für empfindsame Nutzer

Nachteile

Weniger intensiver Duft

Nicht für alle Räucherwerke geeignet

Einsatz von Kerzen zwingend notwendig

Kerzen verfälschen den Weihrauchgeruch

Wirkung kann stark variieren

Duftlampe benötigt Wasser zum Ableiten

Räuchern mit einer regelbaren elektrischen Heizlampe

Räuchern auf einer elektrischen Heizlampe ist eine schonende und zugleich effiziente Räuchermethode. Allerdings haben diese Lampen normalerweise keinen Regler und somit nur die Option AN (zu heiß) oder AUS. Wird hier ein Dimmer zwischengeschaltet, lässt sich die Wärmeleistung optimal einstellen. Diese Lampen sind, wenn überhaupt, nur sehr schwierig erhältlich. Tipps zum Bezug und Umbau können wir gerne telefonisch geben.

Elektrische Weihrauchlampe

Vorteile

Sehr komfortable Handhabung

Keine Rauchentwicklung

Keine Nebengerüche

Konstante, regelbare Temperatur

Temperaturanpassung je nach Räucherstoff

Möglicher Dauerbetrieb

Nachteile

Kabelgebunden

Ohne Regler / Dimmer zu heiß

Gerät brennt durch bei hoher Hitzeentwicklung

Kein Räuchern von Hölzern möglich

Kein Räuchern von Kräutern möglich

Kaum mit Dimmer erhältlich

Geeignete Hilfsmittel

Alles, was Sie für gelungenes Räuchern brauchen, sowie die oben erklärten Werkzeuge und Brenner finden Sie in unserem Zubehör. Dazu gehört RäuchersandPremium-Räucherkohlekompakte und edle höhenverstellbare Weihrauchbrenner und Stövchen mit SiebSchalenDuftlampen und diverse vollständige Räuchersets. Alle angebotenen Produkte haben wir sorgsam ausgewählt und getestet. Zudem finden Sie auf unserer Website besondere Naturschätze in großer Auswahl und Premium-Qualität.

Alles, was Sie für gelungenes Räuchern brauchen, sowie die oben erklärten Werkzeuge und Brenner finden Sie in unserem Zubehör. Dazu gehört RäuchersandPremium-Räucherkohlekompakte und edle höhenverstellbare Weihrauchbrenner und Stövchen mit SiebSchalenDuftlampen und diverse vollständige Räuchersets. Alle angebotenen Produkte haben wir sorgsam ausgewählt und getestet. Zudem finden Sie auf unserer Website besondere Naturschätze in großer Auswahl und Premium-Qualität.

Wie und was immer Sie räuchern

Wir wünschen Ihnen viel Freude, Genuss, Sinnlichkeit, die erwünschte Wirkung und besondere Erlebnisse bei Ihren Sitzungen. Testen Sie selbst, und finden Sie Ihre persönlichen Räucherarten für verschiedene Anlässe und Räucherwerke! Genießen Sie die Naturschätze in ihrer Vielfalt, die sich auch durch die Räuchermethode noch unterscheiden kann!

Achten Sie darauf, die Räuchersitzungen nicht mit einer Brandblase oder einem Loch im Teppich zu bezahlen, und seien Sie besonders bei Kindern in der Nähe vorsichtig.

Wir freuen uns über Ihr persönliches Feedback und Ihre Fragen. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Sie individuell und ausführlich zu beraten.

Fragen, unabhängig vom Kauf, können Sie jederzeit an uns richten: per WhatsApp, telefonisch oder per Email an info@weihrauchwelt.de.

Wir wünschen eindrucksvolle Momente.

Wie räuchert man Weihrauch am besten ?

Im Folgenden beschreiben wir die verbreiteten und besten Räuchermethoden für Weihrauch, die vielfältige Welt der Duftharze und Räuchermischungen. Dabei nehmen wir unsere Produkte, die wir selbst als Räucherwerkzeuge verwenden, als Beispiele für eine bessere Veranschaulichung. Möchten Sie Edelhölzer räuchern, finden Sie nähere Infos hier: Räuchern von Edelhölzern.

Die Räuchermethode ist vor allem eine Frage der persönlichen Vorliebe. Alle Methoden haben Vor- und Nachteile. Man sollte bei den verschiedenen Räucherwaren jedoch ihre jeweilige Beschaffenheit (Schmelzpunkt, Körnung etc.) beachten, um ein optimales Duftergebnis zu erzielen. Oft gibt es eine klare Eignung eines bestimmten Räuchergefäßes, manchmal kann man den Rohstoff durch verschiedene Werkzeuge und Techniken noch besser kennen und schätzen lernen. Bei den verschiedenen Methoden können unterschiedliche Aromaerlebnisse entstehen, und man kann denselben Räucherstoff in einer ungeahnten Vielfalt erleben.

Grundsätzliches zur Körnung & zum Mörsern der Duftstoffe

Mörser mit Weihrauch

Sie können all Ihre Räucherstoffe zerkleinern oder mörsern. Durch die größere Materialoberfläche wird eine stärkere und schnellere Duftentwicklung erzeugt. Das ist manchmal empfehlenswert, aber nicht immer nötig oder gewünscht.

Wir empfehlen zu zerkleinern / mörsern, wenn Ihr Räuchergut eine hohe Hitze benötigt, wie z.B. bei Myrrhe, und Ihr Räuchermedium diese Hitze nicht liefert. Haben Sie z.B. eine Duftlampe, die mit großen Harzstücken oder trockenerer Myrrhe nicht das gewünschte Ergebnis erzielt, empfiehlt sich das Mörsern. Oder Sie mögen einfach eine schnelle und intensive Duftentwicklung, auch dann ist das Mörsern sinnvoll. Maydi, CopalMastixDrachenblut, Zirbenharz u.a. schmelzen z.B. schon bei niedrigen Temperaturen vollständig. Hier wäre das Mörsern überflüssig, da das Räucherwerk ohnehin zerfließt.

Auf Kohle, einer nicht immer optimalen Räuchermethode, ist das gemörserte und feine Räucherwerk meist geeigneter und effizienter. Große Harzperlen oder Brocken verschließen das ätherische Öl im Inneren, und die äußere Schicht wird angebrannt, bevor das ätherische Öl gänzlich freigegeben wird. Die Nebengerüche der angebrannten Hülle können Sie durch Mörsern spürbar mindern.

Wir bevorzugen (außer auf Kohle) das Räuchern von naturgroßen Harzperlen. Das gelingt gut auf einer Duftlampe, einer Räucherpfanne, einem Räucherstövcheneinem regelbaren / verstellbaren Weihrauchbrenner oder auf regelbaren elektrischen Duftlampen, die das Harz erwärmen, ohne es zu verbrennen. Räuchert man dann über längere Zeit mit niedrigerer Temperatur, kann man das Harz zerdrücken und so sämtliches ätherisches Öl verduften. Dabei hat man nicht den Aufwand des Mörserns und den schöneren Anblick der größeren Perlen mit ihren ursprünglichen Farben und Formen.

Hölzer können ebenfalls gemahlen werden, z.B. Sandelholz, es reicht aber auch, kleinere Späne abzubrechen. Adlerholz würden wir nicht mahlen, sondern in Splitter oder münzgroße Stücke brechen.

Grundsätzlich empfehlen wir, lediglich die nötige Hitze zuzuführen, um nur den Duftträger, meist das ätherische Öl, und nicht die Restsubstanz (z.B. natürliche Gummianteile im Harz) zu verbrennen und damit das Aroma zu verfälschen. Kohle ist extrem heiß und birgt daher diese Gefahr, ist aber wiederum für den ein oder anderen zwingend für ein uriges Ritual, eine gewünschte Rauchentwicklung oder besondere Rohstoffe nötig. Die Menge an gewähltem Räucherwerk hängt grundsätzlich von Ihrem persönlichen Duftempfinden ab.

Harzsplitter-hell

Räuchern auf Kohle

Diese Art des Räucherns ist am weitesten verbreitet. Dazu brauchen Sie ein feuerfestes Räuchergefäß (keine einfache Keramik oder Glas), idealerweise geruchsarme Kohle ohne Zusätze, eine Zange oder Pinzette, Ihr Räuchermaterial und am besten einen kleinen Bunsenbrenner / Sturmfeuerzeug zum Anzünden der Kohle. Sie können/sollten Sand oder Asche zum Abmildern der Kohlehitze verwenden. Sand im Räuchergefäß unter der Kohle sorgt für eine gleichmäßige, nicht punktuelle Hitzeentwicklung, die die Temperaturbelastung für das Räuchergefäß mindert. Dies ist bei weniger resistenten Gefäßen sinnvoll. Der Sand auf der Kohle (dünn gestreut) wiederum schützt das Räucherwerk vor zu starker Hitze und dem Verkohlen des Materials. Wenn Sie das Räuchergut vorab durch Mörsern zerkleinern, hat dies einen starken Effekt, da z.B. fein gemahlener Weihrauch nahezu vollständig verbrennt und der Hitze viel mehr Oberfläche bietet. Auch Hölzer sollten für das Räuchern auf Kohle zerkleinert werden. Auf diese Weise wird das Aroma schneller freigegeben. Möchten Sie Weihrauch bereits in einer feinen Körnung erwerben, könnte Sie unser Weihrauch-Sand und Bruch interessieren.

Weihrauch-auf-Kohle-im-Brenner aus Holz

Sie entzünden die Kohle, lassen diese durchglühen, am besten sogar leicht abglühen, und legen das Räucherwerk, zerkleinert oder nicht, auf die Kohle oder nahe daneben. Möchten Sie die Hitze der 600-800 Grad heißen Kohle verringern oder eindämmen, nutzen Sie dazu Quarzsand/Asche um die Kohle herum und auf der Kohle. Scheint Ihnen das Räucherwerk verräuchert, entfernen Sie es mit einem Löffel oder einer Pinzette von der Kohle.

Räucherkohle mit synthetischem Schnellanzünder empfehlen wir wegen der Zusätze grundsätzlich nicht. Natürliche geruchsarme Kohle eignet sich am besten, allerdings ist diese weniger komfortabel zu nutzen, da das Durchglühen der Kohle lange dauert. Das Beste der zwei Kohlewelten – kaum Eigengeruch und hoher Einsatzkomfort – finden Sie bei unserer Premium-Räucherkohle. Wir haben noch nie eine bessere genutzt, und wenn wir Kohle verwenden, dann nur diese. Kohle in der Menge eines halben Schokoladenstücks ist für ein Räuchererlebnis oft ausreichend.

Harz auf Kohle in Metallschale

Vorteile

Uriges Ritual

Starke Duft- & Rauchentwicklung

Intensives Ausräuchern (auch im Freien)

Ideal für Hölzer & Kräuter

Ideal für trockenes Räucherwerk (z.B. Myrrhe)

Nachteile

Keine schonende Verdampfung

Nebengerüche (angekokeltes Harz)

Gebunden an Wärmedauer der Kohle

Keine kurze Räucherung möglich

Mehr Schmutz und Verbrennungsgefahr

Räuchern auf dem Herd*

*Nicht Induktionsherd

Das Räuchern auf dem Herd ist eine sehr einfache Methode, um den unverfälschten Duft von Weihrauch anzutesten. Einfach den Herd auf die kleinste Stufe einschalten und das Harz auf einen leitenden dünnen Metallteller oder ein Stück Alufolie legen, da das Harz bei der Erwärmung sonst den Herd verklebt.

Weihrauch-auf-dem-Herd

Vorteile

Ohne Anschaffung von Materialien möglich

Keine Rauchentwicklung

Keine geruchsbeeinflussende Kerze nötig

Konstante/regelbare Temperatur

Ideal für den ersten Test

Nachteile

Unromantisch

Abseits der bequemen Couch

Optisch nicht schön und auf Dauer stillos

Bedenken beim Verwenden von Alufolie

Räuchern mit einem Weihrauchbrenner

Der Weihrauch wird oben auf das Pfännchen oder die Weihrauchbrenner-Schale gelegt und von unten durch ein Teelicht erhitzt. Das Pfännchen sollte höhenverstellbar sein. Dies hat den Vorteil, dass man den Abstand und dadurch die Temperatur anpassen kann. Stellt man die Weihrauchpfanne höher, sinkt entsprechend die Temperatur und kann so an das Duftharz angepasst werden. Zerkleinerter / gemörserter Weihrauch ist hier einfacher zu handhaben, aber auch mittelgroße Stücke wie auf dem Bild sind möglich, wenn man sie nach der Erwärmung vorsichtig zerdrückt. Etwas bessere Teelichter haben eine höhere Hitzeentwicklung, z.B. Kerzen aus Bienenwachs, die zudem länger und reiner verbrennen und eine bessere Rohstoffherkunft vorweisen. Der leichte Eigengeruch ist dezent und schmälert daher nicht das Aroma des Räucherwerks. Beim Räuchern mit einem Weihrauchbrenner können Sie vor Beginn etwas Räuchersand in die Schale geben, dann lässt sich die Fläche später leichter reinigen. Achten Sie darauf, dass Sie wegen der Wärmeisolierung nicht zu viel Sand nehmen. Reste lassen sich leichter entfernen, wenn das Pfännchen noch warm, aber nicht zu heiß ist. Es gibt auch kompakte kleine Weihrauchbrenner, die ohne Höhenverstellung gute Dienste leisten und wenig Platz wegnehmen (z.B. für Reisen).

Vorteile

Anpassung des optimalen Hitzepunktes

Keine Rauchentwicklung

Keine starken Nebengerüche

Volle Konzentration auf das Aroma

Steuerbarer, dezenter Duft

Sehr gut für empfindsame Nutzer

Nachteile

Einsatz von Kerzen zwingend notwendig

Kerzen verfälschen den Weihrauchgeruch

Qualität kann variieren

Hitzeentwicklung der Kerzen unterschiedlich

Räuchern mit einem Stövchen mit Sieb & Räucherplatte

Stövchen, die ein darüber liegendes Sieb mit Hitze versorgen, sind ebenfalls eine beliebte Räuchermethode. Das Sieb kann auch mit einer Räucherplatte kombiniert werden. Dies ist von Vorteil, wenn Sie die Wärmezufuhr durch die Kerze etwas lindern wollen, Sie feinkörniges Räucherwerk haben, das durch das Sieb fallen würde, oder Harze nutzen, die sich so sehr verflüssigen, dass sie durch das Sieb tropfen würden.

Kleinere Weihrauch-Stücke  sind hier zu empfehlen, da sich die größeren Perlen auf dem eher instabilen Sieb nicht gut zerdrücken lassen. Edelhölzer brauchen zwar mehr Hitze als Harze, aber dünnschichtiges Adlerholz oder Sandelholz kann ebenfalls auf einem Stövchen erhitzt werden. Ein Weihrauchbrenner mit geschlossener Schale leitet nicht genug Infrarotwärme und erzeugt daher höchstens einen Bruchteil des gewünschten Adlerholz-Aromas. Durch das feine Sieb im Stövchen kommt aber genug Hitze an. Zwei unserer Stövchen eigenen sich für diese dezentere Art des Räucherns von Edelhölzern: unser „komplettes Speckstein-Räucherset“, mit dem man auf einem Sieb und auf Kohle räuchern kann, und unser Set „Duftöllampe und Weihrauchstövchen in einem“.

Legen Sie das zerkleinerte Räucherwerk auf das Sieb oder bei Harzen, die leicht tropfen können, auf eine kleine Räucherplatte, die auf dem Sieb platziert wird. Durch den Abstand der Kerze zum Sieb ergibt sich der Hitzegrad, der aber nur bedingt veränderbar ist, z.B. durch Unterlegen der Kerze mit einer Münze oder durch die Verwendung unterschiedlicher Teelichter.

Nach Beendigung der Sitzung entfernen Sie das abgekühlte Sieb/die Räucherplatte, entsorgen die Stückchen und reinigen die Räucherunterlage ggf. von feineren Rückständen. Räucherspuren der Harze auf dem Metall oder Sieb müssen nicht vollständig entfernt werden, das nächste Räuchererlebnis wird dadurch nicht beeinträchtigt. Sie können das Sieb grob mechanisch mit einem Messer abschürfen und wiederverwenden. Möchte man das Sieb/die Räucherplatte dennoch vollständig reinigen, kann man das mit einer Drahtbürste machen oder das Sieb z.B. mit einer Zange halten und mit einem Sturmfeuerzeug „sauber brennen“. Die Weihrauchreste fangen Feuer und verbrennen weitgehend rückstandslos. Das Sieb und die Räucherplatte können Sie auch im Geschirrspüler reinigen.

Vorteile

Das Sieb führt zu intensiverer Wärmezufuhr

Hitze durch Art / Abstand der Kerze regulierbar

Für Räuchermischungen geeignet

Geeignet für das Räuchern von Hölzern

Keine Rauchentwicklung

Volle Konzentration auf das Aroma

Nachteile

Einsatz von Kerzen zwingend notwendig

Kerzen verfälschen den Weihrauchgeruch

Reinigung des Siebs etwas aufwändiger

Siebe halten lange, aber müssen ersetzt werden

Räuchern mit einer Duftlampe

Duftlampen, die sonst für das Verdampfen ätherischer Öle gedacht sind, können auch für Räucherwerk eine praktische Lösung sein, allerdings nicht für Edelhölzer. Relativ kleine Duftlampen funktionieren am besten. Das Harz (ohne Wasser) oben in die Schale legen und, wenn es größere Harzperlen sind, im warmen Zustand etwas zerdrücken und wenden, damit die ätherischen Öle im Weihrauchharz vollständig genutzt werden. Wir finden für das Zerdrücken so etwas wie einen Siegelstempel (oder Pfeifenstopfer / Löffel / Gabel) am besten geeignet. Oder man verwendet gleich eine etwas kleinere Körnung des Harzes, z.B. Erbsengröße. Je nach Größe der Duftlampe und der verwendeten Kerze kann es Sinn machen, das Harz entsprechend zu zerkleinern. Dies hängt von der Lampe und dem Weihrauchtyp ab. Einfach ausprobieren. Möchte man die Hitze steigern, kann man das Teelicht unterlegen (z.B. mit Münzen) und damit Teelicht wie Temperatur erhöhen.

Etwas bessere Teelichter haben eine höhere Hitzeentwicklung, z.B. Kerzen aus Bienenwachs, die zudem länger und reiner verbrennen und eine bessere Rohstoffherkunft vorweisen. Der leichte Eigengeruch ist dezent und schmälert daher nicht das Aroma des Räucherwerks. Die Hitzeleistung der Kerze darf aber auch nicht zu hoch sein, da die Duftlampe die Wärme ohne Wasser nicht gut ableiten kann und platzen könnte.

Beim Räuchern mit einer Duftlampe können Sie vor Beginn etwas Räuchersand in die Schale geben, dann lässt sich die Fläche später leichter reinigen. Achten Sie darauf, dass Sie wegen der Wärmeisolierung nicht zu viel Sand nehmen.

Duftlampe mit ätherischem Öl

Vorteile

Einfache & günstige Lösung

Keine Rauchentwicklung

Keine Nebengerüche

Dezenter Duft

Ideal für Innen

Besonders geeignet für empfindsame Nutzer

Nachteile

Weniger intensiver Duft

Nicht für alle Räucherwerke geeignet

Einsatz von Kerzen zwingend notwendig

Kerzen verfälschen den Weihrauchgeruch

Wirkung kann stark variieren

Duftlampe benötigt Wasser zum Ableiten

Räuchern mit einer regelbaren elektrischen Heizlampe

Räuchern auf einer elektrischen Heizlampe ist eine schonende und zugleich effiziente Räuchermethode. Allerdings haben diese Lampen normalerweise keinen Regler und somit nur die Option AN (zu heiß) oder AUS. Wird hier ein Dimmer zwischengeschaltet, lässt sich die Wärmeleistung optimal einstellen. Diese Lampen sind, wenn überhaupt, nur sehr schwierig erhältlich. Tipps zum Bezug und Umbau können wir gerne telefonisch geben.

Elektrische Weihrauchlampe

Vorteile

Sehr komfortable Handhabung

Keine Rauchentwicklung

Keine Nebengerüche

Konstante, regelbare Temperatur

Temperaturanpassung je nach Räucherstoff

Möglicher Dauerbetrieb

Nachteile

Kabelgebunden

Ohne Regler / Dimmer zu heiß

Gerät brennt durch bei hoher Hitzeentwicklung

Kein Räuchern von Hölzern möglich

Kein Räuchern von Kräutern möglich

Kaum mit Dimmer erhältlich

Geeignete Hilfsmittel

Alles, was Sie für gelungenes Räuchern brauchen, sowie die oben erklärten Werkzeuge und Brenner finden Sie in unserem Zubehör. Dazu gehört RäuchersandPremium-Räucherkohlekompakte und edle höhenverstellbare Weihrauchbrenner und Stövchen mit SiebSchalenDuftlampen und diverse vollständige Räuchersets. Alle angebotenen Produkte haben wir sorgsam ausgewählt und getestet. Zudem finden Sie auf unserer Website besondere Naturschätze in großer Auswahl und Premium-Qualität.

Alles, was Sie für gelungenes Räuchern brauchen, sowie die oben erklärten Werkzeuge und Brenner finden Sie in unserem Zubehör. Dazu gehört RäuchersandPremium-Räucherkohlekompakte und edle höhenverstellbare Weihrauchbrenner und Stövchen mit SiebSchalenDuftlampen und diverse vollständige Räuchersets. Alle angebotenen Produkte haben wir sorgsam ausgewählt und getestet. Zudem finden Sie auf unserer Website besondere Naturschätze in großer Auswahl und Premium-Qualität.

Wie und was immer Sie räuchern

Wir wünschen Ihnen viel Freude, Genuss, Sinnlichkeit, die erwünschte Wirkung und besondere Erlebnisse bei Ihren Sitzungen. Testen Sie selbst, und finden Sie Ihre persönlichen Räucherarten für verschiedene Anlässe und Räucherwerke! Genießen Sie die Naturschätze in ihrer Vielfalt, die sich auch durch die Räuchermethode noch unterscheiden kann!

Achten Sie darauf, die Räuchersitzungen nicht mit einer Brandblase oder einem Loch im Teppich zu bezahlen, und seien Sie besonders bei Kindern in der Nähe vorsichtig.

Wir freuen uns über Ihr persönliches Feedback und Ihre Fragen. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Sie individuell und ausführlich zu beraten.

Fragen, unabhängig vom Kauf, können Sie jederzeit an uns richten: per WhatsApp, telefonisch oder per Email an info@weihrauchwelt.de.

Wir wünschen eindrucksvolle Momente.

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